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Evangelisches Gemeindezentrum wird von der Stadt erworben

Künftig: „Haus der Familie“

Mit knapper Mehrheit hat in der letzten Stadtratssitzung der Stadtrat beschlossen, das evangelische Gemeindezentrum von der evangelischen Kirchengemeinde zu erwerben. Die Kosten des Grunderwerbs betragen nach einem Sachverständigengutachten € 480.000,--. Der zu erwartende Umbau ist mit ca. € 1,7 Mio berechnet. Die Gesamtmaßnahme wurde beim Land beim Programm „Aktive Stadt“ angemeldet und findet von dort auch Unterstützung, sodass mit einer Zuwendung von 80 % der zuwendungsfähigen Kosten für Grunderwerb und für Umbau gerechnet werden kann.

Über die Notwendigkeit des Erwerbs dieses Gebäudes gab es in der Vergangenheit erhebliche Diskussionen im Stadtrat, in der Kirchengemeinde, aber auch in der Öffentlichkeit.  Die Entscheidung der SPD-Fraktion war schon zu einem früheren Zeitpunkt eindeutig. Wir brauchen dieses Gebäude und wollen dies auch mit Leben erfüllen. Die Kreisverwaltung hat jetzt in einer Pressemitteilung mitgeteilt, dass sie sich in jeder Verbandsgemeinde ein „Haus der Familie“ wünscht. Hierin sollen Beratungen für Jung und Alt, Treffen, Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen stattfinden.

Die Verbandsgemeindeverwaltung hat Raumprobleme, sodass beabsichtigt ist, den Pflegestützpunkt, der bisher in der Gartenstraße 8 untergekommen ist, in diesem neu zu sanierenden Haus unterzubringen sowie  die Sozialberatung BellA, die bisher am Plätzel 1 ihre Beratungen durchführt.  Darüber hinaus werden Räumlichkeiten dringend benötigt für die Volkshochschule, die zum einen nicht mehr die Räumlichkeiten in der Stadthalle benutzen kann  - im großen und kleinen Saal ist auf unbestimmte Zeit die Mensa der Schule untergekommen   und zum anderen das Gebäude Turmstraße 7 -  das alte Fachwerkhaus -  dringend sanierungsbedürftig ist. Nach dem Umzug der Volkshochschule in das neue Gebäude steht das Haus Turmstraße 7 eventuell zum Verkauf an. Alternativ ergibt sich auch die Möglichkeit, dieses historische Gebäude zu sanieren und einer anderen Nutzung zuzuführen.

Der Seniorentreff, der vor dem Umbau der Stadthalle dort stattfand und derzeit bei der katholischen Kirchengemeinde in der Landauer Straße allwöchentlich  abgehalten wird,  könnte zurück in das Haus der Familie  und hier auch aktiv betreut werden durch unsere Seniorenbeauftragte, aber auch durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pflegestützpunktes. Gemeinsames Essen, gemeinsames Musizieren, gemeinsame Bewegung mit Kind und Kegel, alles das sind Zukunftspläne, die im Untergeschoß des neuen Zentrums stattfinden können.  Die Notwendigkeit, auch für unsere Senioren einen Treffpunkt wieder bereitzustellen, ergibt sich auch schon allein daraus, dass die katholische Kirche den Kindergarten mit dem Gemeindezentrum an der Landauer Straße veräußern will.

Die Räumlichkeiten im Gemeindezentrum sollen so hergerichtet werden, dass auch Chorproben, Filmvorführungen, Gymnastik und vieles mehr dort  stattfinden können. „Ein reichhaltiges Programm mit einer offenen Perspektive für die Zukunft ist  für die kulturelle Weiterentwicklung der Stadt unbedingt notwendig“,  so Stadtbürgermeister Tielebörger. „Ich sehe deshalb in diesem Projekt eine dringende Notwendigkeit und freue mich, dass das Land uns bei diesem Projekt  unterstützt. Ich bin  fest  davon überzeugt, dass das sanierte Gebäude mit Leben erfüllt werden wird. Unter dem Dach „Haus der Familie“ werden sich in der Zukunft vielerlei Aktivitäten wiederfinden.“

Mit dem Kauferlös dieses Gebäudes will die protestantische Kirchengemeinde ihr Anwesen am Plätzel 4 - ehemaliger Kindergarten -  sanieren. Weitere öffentliche Zuschüsse werden deshalb für dieses Projekt entbehrlich sein, so die Vereinbarung mit der Kirche. Dies ist ein weiterer Pluspunkt für den Erwerb des evangelischen Gemeindezentrums.

Der Marktplatz wird nach der Sanierung des Gebäudes aufgewertet, das soziale Leben in der Innenstadt konzentriert. Dies wird zur Belebung der Innenstadt beitragen. „Leider waren die anderen Fraktionen im Stadtrat von den vielen Vorteilen dieses neuen Zentrums für Kandel nicht zu überzeugen. Ich hoffe, dies wird sich jetzt nach der Grundsatzentscheidung ändern“,  so Stadtbürgermeister Günther Tielebörger.

Landratskandidatin der SPD, Nicole Zor, war beim SPD-Ortsverein Kandel zu Gast

Die künftige Landratskandidatin der SPD, Nicole Zor aus Neuburg, stellte sich am 07.02.2017 den Mitgliedern des SPD-Ortsvereins Kandel und gleichzeitig auch den Mitgliedern der SPD-Ortsvereine im Verbandsgemeindebereich Kandel vor.

In der Diskussion verdeutlichte sie die Schwerpunktthemen ihrer künftigen Arbeit.

So will sie z. B. den Mittelstand stärker unterstützen, der demografischen Entwicklung vermehrt Rechnung tragen und sich für eine bessere Gesundheitsvorsorge einsetzen.

Auch der Schülertransport und die Sicherstellung eines Schulabschlusses sowie eines Ausbildungsplatzes für jeden Jugendlichen im Kreis Germersheim sind ihr besonders wichtig.

Alle Anwesenden waren von ihrer Vorstellung begeistert und beschlossen einstimmig, Nicole Zor bei der Wahl zur Kandidatin für das Amt der Landrätin am heutigen Tag zu unterstützen.

Das Bild zeigt von links nach rechts: Ortsbürgermeisterin Gerlinde Jetter-Wüst, Freckenfeld, Ortsbürgermeister Peter Beutel, Winden, den Bürgermeister der Verbandsgemeinde Kandel, Volker Poß, Nicole Zor und Stadtbürgermeister Günther Tielebörger, Kandel.

Rückblick Neujahrsempfang am 8.1.2017

Beim diesjährigen Neujahrsempfang warnte Stadtbürgermeister Tielebörger davor, das politische Feld den Nationalisten und den Populisten zu überlassen. Politik müsse glaubhafter und durchschaubarer werden. Die Ereignisse des letzten Jahres haben gezeigt, dass es ein Weiter so auch in der Europafrage nicht geben kann. Ein zerstrittenes Europa könnte den Populisten das Feld weiter bereiten und zum Auseinanderfallen Europas beitragen. Dies hätte erhebliche Auswirkungen auch auf den Wohlstand in Deutschland, in Rheinland-Pfalz und auch in Kandel.

Die finanziellen Verhältnisse in Kandel seien durchaus stabil, so der Bürgermeister weiter, trotz der Finanzstärke habe man jedoch nicht genügend Geld, um den laufenden Haushalt ausgleichen zu können. Von immerhin 10 Mio Einnahmen gehen 80 % als Umlagen wieder ab. Dies, obwohl die Hebesätze in Kandel über dem Landesdurchschnitt liegen. Er appellierte deshalb an das Land, den Finanzausgleich neu zu regeln, damit Kandel auch wieder auf eine gesunde finanzielle Basis gestellt wird. Die Schulden steigen in diesem Jahr von rund 17 Mio. auf fast 20 Mio., das bedeutet eine Pro-Kopf-Verschuldung von rund € 2.000,-- pro Einwohner.

Kandel hat sich in den letzten Jahren positiv entwickelt. An vielen Bereichen, so der Bürgermeister, könnte man dies sehen. Von der Erfüllung des Rechtsanspruchs auf einen Kindergartenplatz bis hin zu Baumaßnahmen im Stadtkern sowie Quartier am Markt und bei David + Baader und wie bei der Ausweisung von Baugebieten in K2 und K7 im Nordwesten der Stadt. Die Erschließung vom neuen Baugebiet ist in diesem Jahr vorgesehen. Mehr Bürger in Kandel sorgen auch für mehr Kaufkraft und zahlen mehr Steuern, dies kann dem Haushalt nur positiv zu Gute kommen.

Auch mit dem neuen Programm „Aktive Stadt“ erhofft sich der Bürgermeister einen weiteren Impuls für die städtebauliche Entwicklung, obwohl Kandel schon eine gute Infrastruktur habe und in den letzten Jahren rund 1.000 Menschen mehr nach Kandel gezogen sind, gibt es doch noch einige Schandflecken in der Stadt und Leerstände, die unbedingt angegangen werden müssen. Als Projekt im Rahmen des Programmes nannte er die derzeit bestehenden Verhandlungen mit der protestantischen Kirchengemeinde um den Erwerb des evangelischen Gemeindezentrums und den Umbau für Mensa, Pflegestützpunkt und Volkshochschule. Er ging dann auch auf die Gespräche mit der katholischen Kirchengemeinde ein, die ihr Kindergartengelände an der Landauer Straße an die Gemeinde verkaufen will. Obwohl im Moment die Kindergartensituation befriedigt sei, wird sich schon bald diese Situation wieder verändern, sodass es angebracht ist, so der Bürgermeister, schon in diesem Jahr die Gespräche mit der katholischen Kirchengemeinde bezüglich der Kindergartensituation aufzunehmen. Auch das Volkshochschulgebäude Turmstraße 7 sei dringend sanierungsnotwendig. Wenn die Räume hier saniert werden, kann die Volkshochschule nicht mehr drinnen bleiben.

Durch die Ansiedlung des DM-Marktes in der Lauterburger Straße sei ohne Zweifel die Attraktivität Kandels als Einkaufsstadt gestärkt. Gewerbeflächen auch in der Lauterburger Straße werden jetzt zum Verkauf angeboten. Auch in diesem Bereich möchte die Stadt ihren neuen Bauhof errichten.

Erfreulich sei, dass der DRK jetzt eine neue Rettungswache für sechs Fahrzeuge beim Feuerwehrgerätehaus baut. Dies werde die Versorgungssituation erheblich verbessern. Auch das Feuerwehrservicezentrum mit Atemschutzwerkstatt und Schlauchlager wird den Standort Kandels als Feuerwehrzentrale weiter festigen. Das alles ist eine gute Entwicklung für Kandel. Allerdings müsse man darüber verstärkt nachdenken, einen Platz für ein Ärztehaus zu finden, damit die niedergelassenen Ärzte sich besser zusammenfinden könnten, so der Bürgermeister. Dieses sei eine Zukunftsaufgabe, der sich der Stadtrat stellen müsse.

Der Tourismus in Kandel nimmt an Attraktivität in Kandel zu und wird zunehmend zu einer wichtigen Wirtschaftsfunktion. Wir sind eine Radfahrer-Region und durch das Bienwaldbesucherlenkungskonzept für den Bienwald werden in den nächsten Jahren mit mehr Radfahrern und Besuchern gerechnet. Auch der Abenteuerpark sowie der Fußballgolf am Adamshof seien weitere Highlights im Bereich Tourismus. Der hergerichtete Bahnhof mit neuen Parkplätzen und erhöhten Bahnsteigen sei jetzt auch nicht nur für die Pendler sondern auch für die Besucher und für die gesamte Stadt eine gute Visitenkarte.

Der Bürgermeister ging dann auch auf die in diesem Jahr stattfindende Anbindung des Hofcafés Zapf an die L 549 ein sowie den Ausbau der Rheinstraße.

Im sportlichen Bereich führte er aus, dass beim VfR in Kandel der bisherige Rasenplatz erweitert werden solle, und bei Blau-Weiß Minderslachen die Sanitär- und Umkleidebereiche neu gebaut werden müssten. Ein Zusammengehen der beiden Vereine sei für den Standort Kandels als Fußballmetropole in der Südpfalz sehr von Vorteil. Insgesamt entwickle sich das Vereinsleben in der Stadt sehr positiv, so der Bürgermeister, allerdings bei dem Angelverein gäbe es noch Probleme über ihr jetziges Domizil am Polizeiweiher. Hier wird man gemeinsam einen neuen Versuch starten, um das Vereinsheim halten zu können und auch dort das Vereinsleben stattfinden zu lassen.

Obwohl die finanzielle Entwicklung der Stadt nicht gut sei, werde man es versuchen, soweit möglich, mit den vorhandenen Mitteln Kandel weiter voranzubringen. Dafür sei die gemeinsame Zusammenarbeit mit Vereinen und Verbänden sowie den Banken notwendig. Auch die Parkplatzsituation müsse angegangen werden, damit die Besucher für die vielen Feste und Märkte genügend Parkplätze in Kandel bekommen würden.

Viele Bürgerinnen und Bürger nahmen die Gelegenheit wahr, nach den anschließenden Ehrungen bei einem Glas Wein und einer Brezel das gemeinsame Gespräch zu suchen und sich mit den anwesenden Politikern auszutauschen.

Also doch: Podiumsdiskussion zwischen Poß und Niedermeier findet statt!

Zwischen den beiden Bewerbern um das Amt des Bürgermeisters in der Verbandsgemeinde Kandel hat es eine Einigung gegeben. Nachdem sich der Stil und die Konditionen geändert haben, stimmt der SPD-Kandidat Volker Poß einer Podiumsdiskussion mit seinem CDU-Mitbewerber zu.

Die Podiumsdiskussion findet am kommenden Freitag, dem 23. September 2016, in der Stadthalle Kandel statt.

Beginn: 19.00 Uhr.

 

Die Moderation des Abends übernimmt das KOBRA-Beratungszentrum für kommunale Bürger-beteiligung Landau.

„Nachdem die Modalitäten mit meinem Kontrahenten abgesprochen werden konnten und keine nachträglich erhobenen Geldforderungen im Raum stehen, ist es für mich eine Selbstverständlich- keit, mich einer solchen Diskussion zu stellen. Meine grundsätzliche Bereitschaft dazu war immer gegeben. Ich freue mich auf die jetzt gebotene Möglichkeit, meine Standpunkte darzulegen und vor hoffentlich viel Publikum zu präsentieren“, so Poß.

 

 

Volker Poß zieht Zusage zur Podiumsdiskussion mit Mitbewerber Michael Niedermeier zurück!

Ich werde an der Podiumsdiskussion mit meinem Mitbewerber Michael Niedermeier nicht teilnehmen und ziehe meine Zusage zurück.

Ich stehe am kommenden Dienstag, dem 20.09.2016, dafür nicht zur Verfügung!

Ich will dies auch gerne begründen:
Als mich der Geschäftsführer des PFALZECHO am Donnerstag, dem 08.09.2016, angefragt hat, ob ich Interesse an einer solchen Diskussionsrunde hätte, habe ich selbstverständlich gerne zugesagt. Eine Podiumsdiskussion mit den beiden Bürgermeisterkandidaten und der hierbei gebotenen Möglichkeit, seine unterschiedlichen Standpunkte darzulegen und sich gemeinsam vor viel Publikum zu präsentieren, schien mir unmittelbar vor dem Wahlsonntag eine gute Sache. So willigte ich auch spontan ein und erklärte dazu meine Bereitschaft.

Erst eine knappe Woche später, am Mittwoch, dem 14.09.2016, kam dann der Geschäftsführer des PFALZECHO erneut auf mich zu und hat mich damit konfrontiert, dass er von beiden Diskussionsteilnehmern eine finanzielle Beteiligung an den ihm entstehenden Unkosten erwarte und von jeweils 500,-- € ausgehe. Davon war in der ersten Anfrage zur Teilnahme an der Podiumsdiskussion in keinster Weise die Rede gewesen. Dementsprechend habe ich aus grundsätzlichen Erwägungen heraus eine Kostenbeteiligung verneint.

Laut PFALZECHO investiert man in eine solche Podiumsdiskussion nicht nur allein „sehr viel Zeit, um einen einwandfreien und fairen Abend zu gewährleisten“. Man investiert auch Geld in den Abend.

Das ist wohl richtig. Insoweit hält es das PFALZECHO erklärtermaßen nicht sehr fair, dass es allein die Gesamtkosten tragen soll.

„Es geht nur um eine Beteiligung“, so der Geschäftsführer.

Ich selbst halte es nicht für fair, zunächst die beiden Diskussionsteilnehmer zu einer Podiumsdiskussion einzuladen und deren Zustimmung einzuholen und dann eine Woche später eine Kostenbeteiligung in aus meiner Sicht nicht unerheblichen Höhe einzufordern. Das kann so nicht sein und entspricht nicht einem transparenten Geschäftsgebaren.

Den Hinweis des PFALZECHO, „mein Mitbewerber wird sich mit 500,-- € beteiligen“ verstehe ich als Mittel, mich unter Druck setzen und zur Kostenübernahme nötigen zu wollen. Das ist aus meiner Sicht keine Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit bei der Vorbereitung auf eine Podiumsdiskussion.

Gleichsam kann es aber auch nicht sein, dass ein Podiumsteilnehmer „bezahlt“ – und der Andere eben nicht.

Das sind gerade nicht die richtigen Voraussetzungen für ein gutes Zusammenwirken an einem solchen Abend.

 

So bin ich nach reiflicher Überlegung und einigen Gesprächen zu der Überzeugung gelangt, dass nicht zuletzt auch in Anbetracht der Kürze der Zeit bis zu dem anberaumten Termin am kommenden Dienstag der beiderseits angestaute Ärger nicht so abgebaut werden kann, dass man unvoreingenommen in eine solche Diskussion geht.

Zweifelsohne hätte man viel früher mit den Absprachen und den organisatorischen Fragen in das gemeinsame Gespräch gehen sollen. Dann wäre vielleicht auch eine einvernehmliche Kostenregelung zu finden gewesen. Das lag aber nicht an mir. Jetzt auf die „Schnelle“ und unter „Druck“ agieren zu wollen, widerstrebt meiner grundsätzlichen Haltung und der von mir bevorzugten Vorgehensweise.

 

Ich selbst habe in meinem gesamten Wahlkampf ganz bewusst auf großflächige Werbeplakate, kostenintensive Veranstaltungen, teure Referenten und vollmundige Aufmacher verzichtet, ebenso auf sogenannte „Give-aways“, wie Kugelschreiber, Bleistifte und sonstige Werbeartikel, die eigentlich niemand braucht. Stattdessen werde ich nach dem Wahlkampf der Tagesförderstätte für Menschen mit Behinderungen eine adäquate Spende zukommen lassen. So verstehe ich mein Engagement. Dabei will ich authentisch, konsequent und glaubwürdig bleiben.

Eine Kostenbeteiligung an der Podiumsdiskussion passt nicht in dieses Denken. Deshalb habe ich abgelehnt.

Und ganz grundsätzlich bin ich für einen Wahlkampf, der „Unsummen“ verschlingt und ins „Uferlose“ ausartet, nicht zu haben. Dafür kann das Geld besser und sinnvoller eingesetzt werden.

 

So hoffe ich auf Verständnis.

 

Volker Poß

 

VG-Bürgermeisterwahl: BürgerInnen unterstützen Volker Poß

Wir stehen hinter Volker Poß und unterstützen IHN bei der Wahl.
Wir wollen die Fortsetzung seines Wirkens als Bürgermeister der Verbandsgemeinde Kandel.
Als Kandels Eigengewächs, und Pfälzer Junge, war und ist er ein GLÜCKSGRIFF für die Stadt und Ortsgemeinden.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wir bitten um Ihre Stimme am 25. September 2016, damit Bewährtes bleibt und angefangene Projekte nahtlos weitergeführt werden können!

Bürgerinnen und Bürger aus der VG-Kandel und Umgebung

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Der SPD-Ortsverein Kandel wird in diesem Jahr 70 Jahre alt!

Der SPD-Ortsverein Kandel wird in diesem Jahr 70 Jahre alt!

Dies soll natürlich gebührend gefeiert werden und zwar am

Freitag, dem 09. September 2016, um 19.00 Uhr,
im Kultursaal der Stadthalle Kandel.

Der Ortsvereinsvorsitzende Günther Tielebörger lädt hierzu nicht nur die Mitglieder der SPD, sondern alle, die dabei sein wollen, ganz herzlich ein. Auch SPD-Prominenz hat bereits fest ihre Teilnahme zugesagt und zwar

  • der Bundestagsabgeordnete Thomas Hitschler

  • der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Alexander Schweitzer

  • die Landtagsabgeordnete Barbara Schleicher-Rothmund sowie

  • unser Ministerpräsident a. D. Kurt Beck

 

Auch Bürgermeister Volker Poß wird an diesem Abend anwesend sein.

Am Sonntag, dem 25.09.2016, finden die Neuwahlen des Bürgermeisters der

Verbandsgemeinde Kandel statt.

Deshalb wird Volker Poß, der sich selbstverständlich wieder für dieses Amt bewirbt, darüber informieren, wie er die Verbandsgemeinde Kandel in den kommenden Jahren in eine gute Zukunft führen will.

Für das leibliche Wohl wird genauso gesorgt sein wie für eine schöne musikalische Umrahmung.

Um besser planen zu können, wird um Ihre Anmeldung gebeten; entweder unter
klaus.boehm11@t-online.de oder unter der Tel.-Nr. 07275/1686.

Der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Kandel, Günther Tielebörger, würde sich freuen, zahlreiche Gäste – nicht nur aus den Reihen der SPD – zu dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

Nachtrag: Mitgliederehrungen am 20.12.2015

Im Rahmen einer offenen Mitgliederversammlung konnte der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins, Günther Tielebörger, am 20.12.2016 im großen Saal der Stadthalle Kandel zahlreiche Mitglieder für ihre zum Teil jahrzehntelange Mitgliedschaft in der SPD ehren.

Auch die politische Prominenz der SPD war anwesend.

An der Veranstaltung nahmen teil:

  • die Europaabgeordnete Jutta Steinruck,
  • der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Alexander Schweitzer,
  • die Landtagsabgeordnete Barbara Schleicher-Rothmund
  • und Ministerpräsident a. D. Kurt Beck

 

Geehrt wurden:

Für 10-jährige Mitgliedschaft:
Gerhard Bucké, Werner Cambeis, Manfred Engel, Missy Anouk, Daniel Recker

 

Für 20-jährige Mitgliedschaft:
Manfred Bick, Klaus Dick-Werling, Elisabeth Regner, Heike Richtsteig

 

Für 25-jährige Mitgliedschaft:
Peter Hartmeyer, Petra Meyer-Spreckic, Hellmuth Varnay

 

Für 30-jährige Mitgliedschaft:
Doris Bossert-Fink, Erich Brock, Dietmar Pott, Helmut Satter, Günther Stollewerk

 

Für 35-jährige Mitgliedschaft:
Jürgen Hanß, Marliese Schwall, Manfred Schwall

 

Für 40-jährige Mitgliedschaft:
Ursula Böhm, Kurt Lais, Walter Mattern, Günther Tielebörger

 

Für 45-jährige Mitgliedschaft:
Dieter Becker, Irmgard Blodenberg, Klaus Dittmann, Franz Eich, Claudia Gehrmann-Bohl,

Renate Göltz, Wilfried Kolb, Franz Schneider

 

Für 50-jährige Mitgliedschaft:
Manfred Blodenberg, Klaus Kuntz, Willi Lenhardt

 

Für 55-jährige Mitgliedschaft:
Willi Böhm, Inge Böhm

 

Außerdem erhielten die neuen Mitglieder des SPD-Ortsvereins Kandel Wilhelm Heubling, Armin Reinemuth, Alexander Eck und Kurt Pfirrmann ihre Parteibücher ausgehändigt.

 

Im Anschluss an die Offene Mitgliederversammlung besuchten die Teilnehmer noch gemeinsam den Kandeler Christkindelmarkt.

 

 

Besuch von Alexander Schweitzer in Kandel

Ein kleiner Beitrag zum Besuch von Alexander Schweitzer, MdL und Hubertus Heil, stellv. Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion am Wochenende in Kandel.
Bereits am Freitagmorgen stattete der Direktkandidat für den Wahlkreis 49, zu dem auch die 'VG Kandel gehört, Alexander Schweitzer, MdL einen Besuch ab. Eine Stippvisite im Kindergarten mit Überreichung von Brotdosen, sowie anschließend ein Besuch und Gespräch im Projektbüro Bienwald bei Dr. Keller waren der Auftakt.
Zum Gang durch Kandels Hauptstraße gesellte sich auch der stellv. Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Hubertus Heil, der sehr angetan war von Struktur und Angebot, auch über den Tag hinaus. Nach mehreren Kurzbesuchen in einzelnen Einzelhandelsgeschäften, stoppte der Tross im Cafe Schaaf zu einer kurzen Kaffeepause, bevor der Kandelbesuch für eine Geburtstags- Gratulationsvisite beim ehemaligen Ministerpräsidenten, Kurt Beck, in Steinfeld unterbrochen wurde.


 

Dann ging es nach Kandel-Minderslachen, dort unternahm Schweitzer, begleitet von den Vorsitzenden des Gemeindeverbandes Kandel, Hellmuth Varny und Klaus Böhm. Viele Kontakte nach einer freundlichen Aufnahme konnten hergestellt werden.
Auch am Samstag weilt Schweitzer in der Bienwaldstadt. Am Infostand vor dem Geschäft Hut und Mode schüttelte Alexander Schweitzer viele Hände und führt  Gespräche mit Passanten.


Bei der Anfahrt mit seinem Wahlkampfbus musste Schweitzer durch die Kontrollstation mit Abgasmessung der Bienwald-Karnevalsgesellschaft Kandel. Top: Der neue Kleinbus
passierte erfolgreich. Alles in Ordnung, so dass der Wahlkämpfer seine Informationsarbeit fortsetzen konnte. 

Offene Mitgliederversammlung

Einladung zur „Offenen“ Mitgliederversammlung mit Ehrungen sowie zum gemeinsamen Besuch des Christkindelmarktes am 20.12.2015

 

Am Sonntag, dem 20.12.2015, um 11.00 Uhr, großer Saal Stadthalle Kandel, will der SPD-Ortsverein Kandel im Rahmen einer „Offenen“ Mitgliederversammlung zahlreiche Mitglieder für ihre jahrzehntelange Zugehörigkeit ehren.

 

Auch die politische Prominenz der SPD hat bereits ihr Kommen zugesagt.

An der Mitgliederversammlung nehmen

  • die Europaabgeordnete Jutta Steinruck,
  • der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Alexander Schweitzer,
  • die Landtagsabgeordnete Barbara Schleicher-Rothmund sowie
  • unser Ministerpräsident a. D. Kurt Beck

teil.

Sie werden zur aktuellen Situation Stellung nehmen.

 

Für die musikalische Umrahmung der Veranstaltung sorgt Gerd Arnold mit seinem Akkordeon. Auch das leibliche Wohl wird nicht zu kurz kommen.

Im Anschluss an die Ehrungen – gegen 13.00 Uhr – ist ein gemeinsamer Besuch des

Kandeler Christkindelmarktes geplant.

 

SPD-Ortsvereinsvorsitzender Günther Tielebörger lädt die Mitglieder und Freunde des SPD-Ortsvereins Kandel hierzu recht herzlich ein.

 

Günther Tielebörger als Vorsitzender des SPD-Ortsvereins bestätigt

Bei der letzten Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins wurde der bisherige Vorsitzende Günther Tielebörger für die nächsten zwei Jahre gewählt. Stellvertreter wurde Jörg Krüger, der auch stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion ist. Als Beisitzer des neuen Vorstandes wurden gewählt: Monique Dinies, Armin Reinemuth, Michael Kern, Jens Bohlender, Heinz Blankart und Volker Poß. Als Schriftführer wurde Jürgen Hanß bestätigt ebenso wie Günther Stollewerk als Kassierer. Die Kasse wird künftig geprüft von Gudrun Lind und Dietmar Kolb.

Wie der Vorsitzende zu den Wahlen bemerkte, habe man bewusst darauf geachtet,  eine Verjüngung des gesamten Vorstandes zu erreichen. Die vor uns liegenden Landtagswahlen und die Wahl des Verbandsbürgermeisters im  nächsten Jahr seien Schwerpunkte, die alle Kraft des SPD-Ortsvereins und des neuen Vorstandes verlangten.

Aus der Kommunalpolitik konnte der Vorsitzende berichten, dass die Parkplätze hinter dem Bahnhof, die Fahrradparkplätze, aber auch die neuen Parkplätze bei der Verbandsgemeinde bis zum Oktobermarkt fertiggestellt werden sollen. Auch bezüglich der öffentlichen  Toilette werde es Veränderungen geben. In der Frankenhofpassage wird jetzt eine Toilette für beide Geschlechter vandalismussicher umgebaut. Das gleiche soll im Bahnhof passieren. Die anwesenden Genossen bestätigten, dass saubere Toiletten und erreichbare Parkplätze zu einem guten  Image der Stadt gehörten. Sie sprachen sich weiterhin dafür aus, dass auch die künftigen Parkplätze kostenfrei zur Verfügung stehen.

Öffentliche Toilette wird wieder geöffnet

Die öffentliche Toilette in der Frankenhofpassage wird wieder geöffnet. Dies konnte jetzt Stadtbürgermeister Tielebörger mitteilen. Nach Beschluss des städtischen Fachausschusses soll die Herrentoilette für beide Geschlechter jetzt vandalismussicher durch eine Fachfirma hergerichtet werden. Nach Abschluss der Bauarbeiten in ca. sechs Wochen soll sie dann wieder geöffnet werden. Eine Videokamera vor dem Gebäude soll dafür sorgen, dass auch künftig dort kaum Vandalismus passiert bzw. die Übeltäter dann auch identifiziert werden können. Mit einer Einigung mit der Eigentümergemeinschaft aus der Frankenhofpassage ist jetzt für die nächsten 20 Jahre diese öffentliche Toilette wieder in Kandel sicher.

Auch die Toilettenanlage im Bahnhofsgebäude wird vandalismussicher neu hergerichtet. Hier kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Zerstörungen. Dies soll mit der neuen Anlage besser werden. Auch hier sorgt eine Videokamera im Warteraum dafür, dass eine Kontrolle stattfindet.

Stadtbürgermeister Tielebörger geht davon aus, dass saubere Toiletten ebenfalls wie ein sauberes Stadtbild zum guten Image einer Stadt gehören. Es wird deshalb auch viel Wert auf die Sauberhaltung dieser Toiletten gelegt. Mit einer entsprechenden Fachfirma ist diesbezüglich bereits ein Vertrag geschlossen. Die Benutzung der Toiletten in der Frankenhofpassage wie im Bahnhof ist zunächst kostenlos. Die weitere Entwicklung wird zeigen, ob dies so bleiben kann, so Stadtbürgermeister Tielebörger.

Du lebst nicht in einer Stadt, sondern du lebst in deiner Stadt!

Unter diesem Thema warb Bürgermeister Tielebörger bei seiner Neujahrsansprache für mehr persönliches Engagement. Dieses persönliche Engagement könne dazu führen, dass die Vereinsarbeit intensiviert werde, aber auch kommunale Projekte unter Beteiligung einer stärkeren Bevölkerungsbeteiligung durchgeführt werden könnten. „Anderen etwas Gutes zu tun führt auch dazu, dass man sich selbst gut und glücklich fühle“, dies sei auch ein wesentlicher Beweggrund, sich auch kommunal zu betätigen.

Eingehend auf die stattgefundenen Attentate in Paris warb der Bürgermeister dafür, den Dialog mit anders Denkenden zu intensivieren und fortzusetzen. Dieses sei eine Grundlage, Hass zu beseitigen, Terror und Ängste nicht aufkommen zu lassen. Auch wir sind Charlie bedeutet auch, dass wir uns mit den Grundfesten unseres demokratischen Staates und der Meinungsfreiheit solidarisch erklären.

 

Zu den Schwerpunkten der Aufgaben in diesem Jahr führte der Bürgermeister aus, dass die Millionenprojekte damit 2015 abgeschlossen sind. Als erstes nannte er die Umbaumaßnahmen am Bahnhof. Der Bahnhof als Visitenkarte ist für das Erscheinungsbild einer Stadt sehr wichtig. Die Bahnsteige werden verlängert und erhöht, aber auch die Zugänge sind verändert worden. Was noch fehlt, ist der Parkplatz im südlichen Bereich und die neue Anordnung der Fahrradboxen auf der Südseite. Insgesamt soll dann mit einer Elektrotankstelle im südlichen Bereich das Projekt 2015 abgeschlossen sein. Man freue sich dann schon auf die Stadtbahn, so Bürgermeister Tielebörger.

 

Das nächste Millionenprojekt ist der Kindergarten. Er entsteht derzeit in der Hubstraße und wird 5-zügig ausgebaut. Der Bürgermeister zeigte sich erfreut darüber, dass Verhandlungen mit der protestantischen Kirchengemeinde reibungslos und erfolgreich abgeschlossen werden konnten. Alle Erzieherinnen werden mit den Gruppen übernommen. Termingerecht zum 1.9. werden alle Kinder in Kandel dann ihren Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz erfüllt bekommen.

 

Das Musikschulgebäude am Plätzel wird im Februar diesen Jahres fertig hergestellt werden.  Dieses war vor einem Jahr bei einem Brand am Christkindelmarkt stark in Mitleidenschaft geraten.

Sein Dank galt nochmals all den Betrieben und den Bürgern, die der Musikschule beispielhaft unter die Arme gegriffen haben. Mit der Inbetriebnahme des Gebäudes werde auch die Volkshochschule mit ihrer Raumnot wieder ein bisschen entlastet. Aber auch hier gelte es, für die Volkshochschule durch die Notwendigkeit der Sanierung des Gebäudes an der Turmstraße 7 neue und  weitere Räumlichkeiten zu finden. Dafür käme auch die Ecke Bahnhofstraße 2 in Betracht. Dieses Grundstück ist 2003 durch einen Brand völlig vernichtet und ist seit dieser Zeit ein Schandfleck in Kandel. Der Bürgermeister zeigte sich erfreut darüber, dass jetzt mit stärkerer Rückendeckung durch den Stadtrat dieses Problem angegangen werden soll. Er hofft auf gute Gespräche mit dem Grundstückseigentümer und mit dem Land, sodass hier bald eine Änderung erfolgen kann.

 

Das Baugebiet „Östlich Lauterburger Straße“ hinter Opel Tretter ist erschlossen. Ein neuer Edeka-Markt konnte schon eröffnen, weitere Interessenten werden in diesem Jahr dort Grundstücke von der Stadt erwerben und sich dort niederlassen. Der Bürgermeister zeigte sich erfreut darüber, dass dieses Gelände von mittelständischen Betrieben gerne angenommen wird und damit auch weitere Arbeitsplätze in Kandel gesichert werden. Dies konnte bei David + Baader mit dem damaligen Raumbedarf nicht erfolgen. Der jetzige Umbau des Geländes von David + Baader in der Rheinstraße zu Wohnraum sehe die Stadt positiv und wird die Grundstückseigentümer bei ihren Absichten unterstützen. Weitere Bebauungspläne sorgen für eine bessere Bebaubarkeit in dem Bereich Oberkandel, sorgen dafür, dass der Aussiedlerhof Apfel Zapf besser an die Landesstraße angebunden wird und der Adams-Hof mit Fußballgolf und kleineren gewerblichen Flächen eine rechtliche Grundlage bekommen. Tanz- und Showbetrieb wie früher wird es auf dem Adams-Hof nicht mehr geben.

 

Neben den öffentlichen Investitionen werden in diesem Jahr private Investoren im Vordergrund stehen. Dies betrifft das Baugebiet Quartier am Markt an der Marktstraße gegenüber der Grundschule sowie beim Stadtkern hinter der Verbandsgemeindeverwaltung. Diese Entwicklung sei erfreulich. Der Stadtrat habe im letzten Jahr bereits die rechtlichen Voraussetzungen hierfür geschaffen und es ist gut, wenn die privaten Investoren jetzt nachziehen. Das trifft auch für Stadtsanierungsvorhaben zu. Private Investoren werden in der Landauer Straße und in der Hauptstraße bisher leer stehende Gebäude sanieren. Land und Stadt werden diese Maßnahmen unterstützen.

Eine Neuerung verspricht der Bürgermeister für die „persönliche Harmonie“ der Besucherinnen und Besucher der Innenstadt. Mit einer vollautomatischen WC-Anlage möchte er den Besuchern ein entsprechendes Angebot machen.  Eine saubere WC-Anlage ist mit Sicherheit auch eine gute Visitenkarte für das Image einer Stadt, so der Bürgermeister.

Mit Handel und Gewerbe sei man hierüber im Gespräch, denn ohne Unterstützung von Sponsoren und Akzeptanz durch Handel und Gewerbe werde so ein Projekt nicht durchgeführt werden können.

 

„Kandel zieht an“! ist der Slogan von Handel und Gewerbe. Die Stadt werde diesen Slogan mit unterstützen, weil es nicht nur darum geht, dass man in Kandel alles für den täglichen Gebrauch kaufen könne, sondern dass Kandel auch für die Besucher anziehend ist.  Der Künstler Benjamin Burkard ist beauftragt, ein entsprechendes Plakat zu entwickeln, das dann in der Innenstadt aufgehängt werden soll.

Ausführlich ging der Bürgermeister dann auch auf die Neubaugebiete ein. K2 nördlich der Hubstraße werde in diesem Jahr weiter fortgeführt werden können. Dieses Baugebiet sei vorrangig für junge Familien vorgesehen. Anschließend werde das östlich angrenzende  Baugebiet K7 entwickelt. Ein Teil dieses Gebietes wolle man für das Projekt „Kandel vital 60+“ reservieren. Eine gemeinnützige Genossenschaft soll hier Gelände aufkaufen und Häuser sowie Wohnungen anbieten. Insgesamt sollen die beiden Baugebiete durch eine neue Ortsrandstraße vom Feuerwehrgerätehaus bis zum Höhenweg erschlossen werden. Wenn es bebaut wird, ist auch ein neuer Bahnhaltepunkt in der Höhe der Guttenbergstraße vorgesehen.

 

Zur Verbesserung der Lebensqualität in einer Stadt gehört auch der Straßenausbau, so Bürgermeister Tielebörger. In den vergangenen Jahren habe man mit der Zeppelinstraße, Luitpoldstraße und Juststraße schon einiges getan. In diesem und im nächsten Jahr werde man sich mit der Verbreiterung der Gehwege in der Rheinstraße beschäftigen. Die Bürgerinitiative 30-km-Begrenzung für die Rheinstraße forderte damals ebenfalls zur Lärmreduzierung und Sicherheit der Anlieger die Verbreiterung der Gehwege. Dies wolle man in diesem Jahr auch konkret angehen. Dabei sollen auch die Wasserhausanschlüsse der einzelnen Grundstückseigentümer erneuert werden.

Ein verstärktes Augenmerk werde die Stadt auch auf die Verschönerung des Stadtbildes legen. Die Aktion „Hier blüht es für Bienen, Hummeln und Co.“ werde man unterstützen. Auch Privatpersonen könnten über den städtischen Bauhof Blumensamen erwerben, um in ihren Gärten auch zur Verschönerung beizutragen.

Der Schwanenweiher erfreue sich weiterer Beliebtheit. Allerdings müsse man um Rechtssicherheit zu erlangen einen Bebauungsplan über dieses Gelände ziehen. Einige Nachbarn hatten sich bei der Kreisverwaltung über die ein oder andere Veranstaltung beschwert. Der Bürgermeister hofft, dass mit einer verbesserten rechtlichen Grundlage künftig bessere Sicherheit für Veranstaltungen gegeben ist.

 

Kandel bleibt weiterhin im Wandel, dies sollte auch Motto in diesem Jahr sein, so der Bürgermeister. Man werde weiter vorangehen und nicht nur reagieren. Das trifft auch auf die Aufnahme von Asylanten zu. Hier werde man die Verbandsgemeinde, soweit es möglich ist, unterstützen.  Auch wenn der Wind in seiner Richtung nicht zu ändern sei, werde man versuchen, die Segel richtig zu setzen, um dennoch voranzukommen. Mit dieser „Seglerweisheit“ wünschte der Bürgermeister allen Anwesenden ein glückliches 2015.

Kommunalwahl am 25.05.2014 erfolgreich abgeschlossen

Das Ergebnis der Kommunalwahl für den Stadtrat in Kandel war ausgesprochen zufriedenstellend. Das örtliche Stimmenergebnis liegt über dem Landesdurchschnitt, dies konnte der Ortsvereinsvorsitzende Günther Tielebörger bei der letzten Mitgliederversammlung feststellen. Somit hat die SPD im Stadtrat 10 Sitze, die CDU hat 8 Sitze, B‘90/Die Grünen 3 Sitze, FWG, FDP und die Linken jeweils 1 Sitz. Auch sein persönliches Wahlergebnis mit rund 65 % war sehr zufriedenstellend und eine Verpflichtung, in den nächsten fünf Jahren weiter Verantwortung zu tragen.

Der Dank gilt allen Wählerinnen und Wählern, die die SPD-Fraktion in die Verantwortung für eine Wahlperiode nehmen wollen und dies mit dem neuen wie mit dem alten Bürgermeister Günther Tielebörger.

Dank gilt aber auch all denjenigen, die innerhalb der Partei mitgearbeitet haben, an den Ständen, bei den Auftritten, bei den Aktionen. Ohne sie wäre das gute Wahlergebnis nicht zu erreichen gewesen. Die verjüngte Mannschaft mit 10 Ratsmitgliedern hat sich inzwischen konstituiert. Heinz Blankart ist Fraktionsvorsitzender geworden. Sein Stellvertreter Jörg Krüger will sich jetzt verstärkt in die Kommunalpolitik und die Fraktionsarbeit einbringen. Die Ausschüsse wurden inzwischen gebildet. Die SPD-Fraktion ist hoch motiviert, Kandel weiter voranzubringen.

Als große Themen hat sich Fraktion vorgenommen, das was im Wahlprogramm als Schwerpunkte der künftigen Arbeit auch dargestellt wurde, umzusetzen. Mit den konkreten vor uns liegenden Themen wurden dann auch Koalitionsgespräche mit B‘90/Die Grünen geführt. Man erwartete, dass es hier kaum Probleme geben würde und man die bewährte Koalition, vor allem die gute Zusammenarbeit mit dem Beigeordneten Norbert Rapp fortsetzen könnte. Leider zeigte es sich dann doch bei der Nachfrage nach konkreten Einschätzungen auf einige  kommunalpolitische Themen, dass einige Diskrepanzen vorhanden sind, die zunächst so nicht zu erwarten waren.  Das Angebot der CDU-Fraktion zu einem Gespräch wurde daher von der Fraktionsspitze wahrgenommen und es stellte sich dabei heraus, dass viele Punkte, die in den nächsten Jahren in Angriff genommen werden sollten, mit der CDU machbar sind. Deshalb war es folgerichtig, dass auch die CDU-Fraktion einen Anspruch auf einen Beigeordneten erhob. Mit Monika Schmerbeck wurde dann in der letzten Stadtratssitzung die 2. Beigeordnete für den Stadtrat gewählt. Als 1. Beigeordnete,  mit dem Aufgaben Bücherei, Seniorenarbeit, Kultur, Märkte und Feste, wurde Gudrun Lind in ihrer bisherigen Funktion bestätigt. Auch die 2. Beigeordnete bekommt ein Aufgabengebiet: Kinderspielplätze, Landwirtschaft und Forsten, Jugendzentrum und Friedhöfe.

Als anstehende große Probleme wurden gemeinsame Lösungsansätze mit der CDU-Fraktion vereinbart. Dies betrifft insbesondere die Wiederbebauung des abgebrannten Anwesens an der Bahnhofstraße 2, der Ausbau der Straße zum Hofcafé Zapf, der Ausbau der Gehwege in der Rheinstraße 2015, die Fortführung der Erschließung des Gewerbegebietes östlich der Lauterburger Straße ebenso die Fortführung der Bebauungsgebiete K7 und K2 mit den Schwerpunkten alters- und behindertengerechtes Wohnen im Baugebiet K7 neben dem Altersheim.  Auch die Seniorenarbeit wird in den nächsten Jahren ein Schwerpunkt sein. Gudrun Lind will sich hier in einer Arbeitsgruppe um diese Thematik kümmern und Vorschläge ausarbeiten.

In einer gemeinsamen Arbeitsgruppe zwischen der SPD und der CDU-Fraktion will man anstehende Themen aufarbeiten und möglichst eine gemeinsame Lösung finden. Dies betrifft auch die generelle Verbesserung der Parkplatzsituation in der gesamten Stadt und die Erhöhung der Attraktivität der Innenstadt. Beiden Fraktionen ist klar, dass nur durch eine weitere Stärkung des Einzelhandels die gute finanzielle Situation der Stadt, aber auch der gute Ruf Kandels als Einkaufs- und Wohnstadt erhalten bleibt.

Der Ortsvereinsvorsitzende Günther Tielebörger sowie auch der Fraktionsvorsitzende Heinz Blankart und die 1. Beigeordnete Gudrun Lind sind sehr zufrieden mit den Gesprächen mit der CDU-Fraktion.  Man hofft, dass in einem guten Miteinander  im Stadtrat,  Kandel weiterhin an Anziehungskraft gewinnt und  in den nächsten fünf Jahren einen weiteren Schritt in eine Zukunft tut, die die Lebensqualität weiter verbessert.

Kommunawahl 2014


 

 

 

 

 

 

Politischer Frühschoppen am 26.04.2014 in der Kandeler Hauptstraße.

Zusammen mit der 1. Beigeordneten der Stadt Kandel, Gudrun Lind, dem Vorsitzenden des SPD-Gemeindeverbandes Kandel, Hellmuth Varnay sowie dem Bundestagsabgeordneten der SPD, Thomas Hitschler, beim Politischen Frühschoppen am 26.04.2014 in der Kandeler Hauptstraße.

 

 

Stadtbürgermeister Günther Tielebörger tritt wieder an.

 

 
Nach dem Votum des SPD-Ortsvereins Kandel wird Stadtbürgermeister Günther Tielebörger bei der Kommunalwahl am 25.05.2014 wieder als Stadtbürgermeister kandidieren. In seinem Bericht führte er aus, das in den letzten 5 Jahren Erhebliches geleistet wurde, wie z. B. die Stadthallensanierung, die Friedhofserweiterung und die Sanierung des Schwanenweihers. Einige größere Projekte stehen noch an, wie die Erhöhung und Verlängerung der Bahnsteige und der Neubau eines Kindergartens. Auch hierzu brauche man einen Stadtrat, der sich diesen Aufgaben stellt. Mit den jetzt nominierten Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat sei er überzeugt, dass die SPD-Fraktion weiterhin der Motor für die künftige Stadtentwicklung sein werde.
 
Im einzelnen wurden gewählt:
1. Lind Gudrun, 2. Bender Peter, 3. Blankart Heinz, 4. Bohlender Karl, 5. Kolb Dietmar, 6. Maurer Renate, 7. Hanß Jürgen, 8. Stollewerk Günther, 9. Kern Michael, 10. Krüger Jörg, 11. Kölsch Sandra, 12. Vedder Christian, 13. Reinemuth Armin, 14. Dr. Haubold Philipp, 15. Knauth Anette, 16. Höfer Ernst, 17. Bohlender Jens, 18. Dr. Arzt Bernhard, 19. Pott Dietmar, 20. Blankart Elke, 21. Dinies Monique, 22. Varnay Hellmuth, 23. Werling Mariette, 24. Bucké Gerhard.
 
Für den Verbandsgemeinderat hat der SPD-Ortsverein folgende Personen nominiert: 1. Varnay Hellmuth, 2. Bender Peter, 3. Böhm Klaus, 4. Kolb Dietmar, 5. Lind Gudrun, 6. Krüger Jörg, 7. Hanß Jürgen, 8. Blankart Heinz, 9. Pott Dietmar, 10. Stollewerk Günther, 11. Heubling Wilhelm, 12. Knauth Anette.

 

 

FORTSCHRITT, DEN MAN SEHEN KANN!

Wir Sozialdemokraten im Stadtrat haben mit unserem Bürgermeister Günther Tielebörger in den letzten Jahren vieles erreicht:

  • Bau der Bienwaldhalle
  • Sanierung der Stadthalle
  • Umbau des Bahnhofs
  • Umbau des Schwanenweihers
  • 2 Kunstrasenplätze
  • 1 Skaterplatz
  • Schaffung der Bienwaldruhe und Neugestaltung des Friedhofs
  • Ausweisung von Gewerbe- und Wohnbauflächen
  • Sanierung der Kinderspielplätze
  • Verbesserung der Kindergartensituation

KANDEL IST IM WANDEL!

Die Lebensqualität hat sich erhöht.
Kandel gehört zu den finanzstärksten Städten im Kreis.

In Kandel wollen wir auch künftig der Motor für eine fortschrittliche Stadtpolitik sein!

Besonders setzen wir uns ein für:

  • Schaffung eines Seniorentreffs
  • Wiederaufbau des Anwesens Bahnhofstr. 2
  • Bau eines weiteren Kindergartens
  • Unterstützung altersgerechter Wohnformen
  • Bau weiterer Parkplätze zur Stärkung der Innenstadt
  • Lärmschutzmaßnahmen an der A 65 und in der gesamten Stadt
  • Ausweisung weiterer Gewerbe- und Wohnbauflächen
  • Beteiligung an Energiegenossenschaften
  • Wiederaufbau Anwesen Am Plätzel 2

KANDEL BLEIBT IM WANDEL und erlebt einen
FORTSCHRITT, DEN MAN SEHEN KANN!

Damit das so bleibt, wollen wir mit Stadtbürgermeister Günther Tielebörger weiter Verantwortung übernehmen.

Bitte unterstützen Sie uns bei der Wahl am 25.05.2014, aber auch danach!

Ihre SPD in Kandel

Neujahrsempfang 2014

Neujahrsempfang in der Stadthalle gut besucht

Der diesjährige Neujahrsempfang in der Stadthalle war sehr gut besucht.

Neben den Ehrungen für Sportler und für schulische Leistungen bei Schülern, die aus der Todt’schen Stiftung geehrt wurden, wurden erstmalig auch die Leistungen eines ehrenamtlichen Engagements herausgestellt. Diese Ehrungen bekamen das Helferteam des Seniorenkreises St. Pius mit Werner Mühl und Franz-Rudolf Kunsmann, die Hospizgruppe mit Frau Röth und Frau Billian sowie Laura Loreth für ihre Aktion „Kinder helfen Kindern“.

In seiner Neujahrsansprache ging Bürgermeister Tielebörger zunächst auf die wirtschaftliche Situation Kandels ein. Danach habe sich Kandel in den letzten Jahren sehr gut entwickelt. Insgesamt sei der Kreis Germersheim in einem bundesweiten Vergleich auf einen hervorragenden Platz gekommen. Dies bestätigt auch die gute wirtschaftliche Situation in der Südpfalz. Dabei sei Kandel neben Wörth die einzige Gemeinde im Kreis, die durch ihre erhöhte Steuerkraft eine erhöhte Kreisumlage zu zahlen habe. Trotz der guten finanziellen Situation sei der Haushalt aber nicht ausgeglichen. Dieses strukturelle Problem haben alle Gemeinden und so hoffe man auf eine grundsätzliche Verbesserung der Kommunalfinanzen durch den Bundes- und Landesgesetzgeber.

Im weiteren ging Bürgermeister Tielebörger auf die in den vergangene Jahren erstellten Projekte ein wie Bienwaldhalle, Stadthalle, zwei Kunstrasenplätze, Schwanenweiher, Tourismus, Fun Forest und auch den Straßenausbau. Für 2014 seien zwei große Projekte vorgesehen: Die Erhöhung der Bahnsteige und die Verlängerung der Bahnsteige nach Westen hin sowie neue Aufgänge zu den beiden Gleisen und der Bau eines fünfgruppigen Kindergartens im Hubhof. Bei den anstehenden Baugebieten wies er darauf hin, dass nach Unterzeichnung der Verträge mit dem Investor im Stadtkern mit den Bauarbeiten im Frühjahr wahrscheinlich begonnen werde. Acht Wohnblocks werden hier entstehen sowie ein Block für Geschäfts- und Bürofläche. Auch beim Quartier am Markt, ein Gebiet gegenüber der Grundschule, sei man bestrebt, noch in diesem Jahr Baurecht zu schaffen, sodass auch hier Wohnungen, Geschäfts- und Büroflächen entstehen können. Bei der gewerblichen Entwicklung wies der Bürgermeister darauf hin, dass nach dem Verkauf der restlichen Fläche im Horstgelände jetzt östlich der Lauterburger Straße hinter Opel-Tretter ein kleines Gewerbegebiet ausgewiesen werde. Dieses sei für den Mittelstand in Kandel und Umgebung gedacht. Die Firma Edeka werde im Frühjahr beginnen, eine Geschäftsfläche mit 1.500 m2 zu errichten.

Zu Weihnachten dieses Jahres soll das Geschäft stehen. Kritisiert wurde vom Bürgermeister die Situation an der Bahnhofstraße 2. Seit über 10 Jahren sei dieses Gebäude an der Ecke Hauptstraße/Bahnhofstraße abgebrannt und entwickle sich immer mehr zu einem Schandfleck. Diese Ecke schade dem Handel und Gewerbe, schade der örtlichen Wirtschaft, dem Tourismus und dem Image der Stadt immens. Er plädierte dafür, dass endlich der Stadtrat sich zu einem Konzept durchringen möge. Nach seiner Vorstellung könnte hier ein Gebäude entstehen, was Flächen beinhalte für die Vereine, für Handel und Gewerbe, aber auch für die Kurse der Volkshochschule. Gerade die Volkshochschule sei mit ihren Kursen immer in räumlichen Schwierigkeiten. Dieses werde sich in der Zukunft noch dadurch verschärfen, dass das Gebäude Turmstraße 7 der Volkshochschule dringend saniert werden müsse.

Auch durch den Ausbrand des Hauses am Plätzel 2, was hauptsächlich durch die Musikschule genutzt wird, hätte sich die Situation weiter verschärft. Bei diesem ausgebrannten Gebäude sei man jetzt in Abstimmung mit der Versicherung dabei, Gutachter einzusetzen um festzustellen, in welchem Umfang die Sanierung durchzuführen ist. Sein Dank ging dabei nochmal an die Feuerwehr in Kandel, die sehr kompetent und zuverlässig den Brand unter Kontrolle bekam und die Nachbargebäude schützen konnte. Sein Dank ging darüber hinaus an die Feuerwehrkollegen aus Rülzheim, die unterstützend in der Brandnacht anrückten sowie an den städtischen Bauhof und andere privaten Unternehmen in Kandel, die in Abstimmung sehr gut die Maßnahmen durchführten.

„Kandel bleibt im Wandel“, unter diesem Thema wurden die vielen Projekte in Kandel angesprochen.

Abschließend bedanktesich der Bürgermeister bei den ehrenamtlich Tätigen in den Kulturvereinen und in den Sportvereinen. In zwei Kurzfilmbeiträgenwurde Kandel im vergangenen Jahr nochmals Revue  passieren lassen. Diese Beträge können jetzt auf der homepage von Kandel angesehen werden.

Um auch künftig den Anforderungen der Zukunft gerecht zu werden ist Voraussetzung, so der Bürgermeister abschließend, dass nach vielen Diskussionen man doch am gleichen Strang ziehen müsse, nur so sei man up to date und nur so könne sich Kandel auch den Anforderungen der Zukunft stellen.

 

 

 

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