[Darstellung Größer 1 wählen.] [zum Inhalt (Taste Alt+8).] [zur Auswahl (Taste Alt+7).] (Taste Alt+6).

SPD Kandel.

(Gast-)Mitglied werden :

Für junge Leute :

Besucher :

Besucher:76717
Heute:29
Online:1
 

FÜR KANDEL AKTIV! :

FORTSCHRITT, DEN MAN SEHEN KANN 2.0

Wir Sozialdemokraten im Stadtrat haben mit unserem Bürgermeister Günther Tielebörger in den letzten Jahren vieles erreicht:

  • Bau der Bienwaldhalle
  • Sanierung der Stadthalle
  • Umbau des Bahnhofs
  • Umbau des Schwanenweihers
  • 2 Kunstrasenplätze
  • 1 Skaterplatz
  • Schaffung der Bienwaldruhe und Neugestaltung des Friedhofs
  • Ausweisung von Gewerbe- und Wohnbauflächen
  • Sanierung der Kinderspielplätze
  • Verbesserung der Kindergartensituation

KANDEL IST IM WANDEL!

Die Lebensqualität hat sich erhöht.
Kandel gehört zu den finanzstärksten Städten im Kreis.

In Kandel wollen wir auch künftig der Motor für eine fortschrittliche Stadtpolitik sein!

Besonders setzen wir uns ein für:

  • Schaffung eines Seniorentreffs
  • Wiederaufbau des Anwesens Bahnhofstr. 2
  • Bau eines weiteren Kindergartens
  • Unterstützung altersgerechter Wohnformen
  • Bau weiterer Parkplätze zur Stärkung der Innenstadt
  • Lärmschutzmaßnahmen an der A 65 und in der gesamten Stadt
  • Ausweisung weiterer Gewerbe- und Wohnbauflächen
  • Beteiligung an Energiegenossenschaften
  • Wiederaufbau Anwesen Am Plätzel 2

KANDEL BLEIBT IM WANDEL und erlebt einen
FORTSCHRITT, DEN MAN SEHEN KANN!

Damit das so bleibt, wollen wir mit Stadtbürgermeister Günther Tielebörger weiter Verantwortung übernehmen.

Bitte unterstützen Sie uns bei der Wahl am 25.05.2014, aber auch danach!

Ihre SPD in Kandel

Parkplatzbewirtschaftung

Stellungnahme von Gudrun Lind, Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Kandel, zur „Parkplatzbewirtschaftung“ Kandel ist seit jeher eine beliebte Einkaufsstadt. Dazu trägt nicht nur die intakte Hauptstraße, sondern auch das kostenlose Parken in unmittelbarer Nähe bei. Im Rahmen der Stadtsanierung wurden in den letzten Jahren weitere Parkplätze, z. B. hinter der Sparkasse und beim ehemaligen Finanzamt, zur Verfügung gestellt. Auch der Marktplatz wurde als Parkplatz neu gestaltet. Hinter der Verbandsgemeindeverwaltung wird derzeit auf den nicht bebauten Flächen geparkt. Ein geordnetes Parken ist hier noch nicht möglich, obwohl sich gerade in diesem Bereich zeigt, wie wichtig die Ausweisung weiterer Parkflächen wäre. Die SPD-Fraktion hat sich immer schon gegen eine Bewirtschaftung der Parkplätze ausgesprochen. Es ist ein Privileg unserer Stadt, das vielen Einkäufern und Besuchern den Weg nach Kandel ebnet. Eine Parkgebühr würde sicherlich viele abhalten, nach Kandel zum Einkaufen zu fahren. Allerdings zeigt sich, dass viele Dauerparker Parkplätze belegen, die in erster Linie für die Besucher gedacht sind . Um das Dauerparken zu reduzieren, sprechen wir uns weiterhin dafür aus, in vielen Bereichen mit einer Parkscheibenregelung die Parkzeit zu begrenzen und dieses auch zu kontrollieren. Der begrenzt vorhandene Parkraum muss effektiv genutzt werden. Zur Zeit halten wir es nicht für sinnvoll, hierfür Gebühren zu verlangen. Allerdings ist auch zu berücksichtigen, dass die Anlage neuer Parkflächen in der Nähe des Zentrums schon alleine durch die hohen Grundstückspreise viel Geld verschlingen wird. Ob deshalb auch in Zukunft dieses Privileg der Gebührenfreiheit aufrechterhalten werden kann, kann nicht gesagt werden. Sicherlich wird es auch darauf ankommen, wie sich die innerstädtischen Betriebe in dieser Frage engagieren.

Neubau/Sanierung der Stadthalle Kandel

Brauchen wir noch eine Stadthalle? Diese Frage stellten wir uns von der SPD-Fraktion nachdem die Mehrzweckhalle eingeweiht war. Einen Blick aber in die Belegungspläne beider Hallen zeigt, dass die Vereine die räumlichen Möglichkeiten rege nutzen. Das wird sich noch steigern, wenn die „neue Stadthalle“ attraktiver und technisch komfortabler ausgestattet ist. Die Meinungen, wie man die Stadthalle wieder herrichten sollte, gehen auseinander. Sicherlich könnte man mit einem Neubau optimale Bedingungen erreichen. Jedoch haben verschiedene Fachleute uns nachgewiesen, dass gerade die jetzige Raumkonstellation ideal gewählt sei. Daher würde sich auch bei einem Neubau eine grundlegende Veränderung der Raumkonzeption nur schwerlich ergeben. Auch die Überlegungen, mit einem privaten Betreiber zusammen einen Neubau der Stadthalle zu bewerkstelligen, war für uns interessant. Allerdings, auf dem jetzigen Stadthallengebäude noch einmal einen 3-geschossigen Wohnungsbau zu installieren, erschien uns zu dominierend für die Gestaltung des Marktplatzes. Auch andere Schwierigkeiten der gemeinsamen Nutzung sind Gründe, die letztendlich in unserer fraktionsinternen Meinungsbildung dazu geführt haben, Abstand von einem privat-öffentlichen Baunutzungskonzept zu nehmen. Eine Betonuntersuchung hat in der Zwischenzeit ergeben, dass die Stützen, Decken usw. durchaus eine unendliche Lebensdauer haben. Warum dann also eine gesunde Struktur zerstören und in ähnlicher Form neu aufbauen, wenn die alte noch für Jahrzehnte nutzbar ist? Wenn man weiß, dass ein Neubau fast doppelt so teuer kommt wie eine Sanierung, dann ist die Entscheidung schnell getroffen. Hinzu kommt, dass Innenminister Bruch bei einer Begehung zwar einen Landeszuschuss von 50 % zugesagt hat, dieses aber auf eine Bausumme von 4,5 Mio. Euro begrenzt hat. Darüberhinausgehende Kosten müsste die Stadt dann alleine tragen. Wägt man all die Argumente für und gegen Neubau verantwortungsvoll gegeneinander ab, kommt man zu dem Schluss, dass für die Stadt nur eine Sanierung der jetzigen Stadthalle in Frage kommt. Dabei kann man sich sicherlich über die Ergänzung oder Änderung der bisherigen Nutzung der einzelnen Räumlichkeiten unterhalten. Generell aber, so unsere Meinung zu dem Projekt, sollte man das jetzige Gebäude in seiner Baukubatur erhalten, renovieren und modernisieren und unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern schon sehr bald als eine würdige „Gute Stube“ wieder zur Verfügung stellen.

Weitere Neubaugebiete in Kandel?

Die SPD-Stadtratsfraktion begrüßt die Initiative von Bürgermeister Tielebörger, weitere Baugebiete in Kandel auszuweisen. Schon bei der Fortschreibung des Flächennutzungsplanes haben wir uns für eine Abrundung der Siedlungsentwicklung in der Stadt Kandel im nordwestlichen Bereich ausgesprochen. Beginnend vom neuen Feuerwehrgerätehaus nach Westen über die Bahn herüber, anschließend an das jetzt erschlossene Baugebiet „Am Höhenweg“ soll eine Ortsrandstraße die bauliche Entwicklung abgrenzen und den Durchgangsverkehr entlasten. Die SPD-Fraktion ist sich bewusst, dass mit der Ausweisung dieser 2 neuen Baugebiete K 2 und „Nord-West B“ auch Probleme entstehen können. Jedoch zeigt die derzeitige Entwicklung in den Kindergärten und Schulen, dass wir durchaus noch mehr Einwohner „vertragen“ können. Auch mit dem Ausbau unserer Sporteinrichtungen, der Errichtung der neuen Mehrzweckhalle und der anstehenden Sanierung der Stadthalle sind Infrastruktureinrichtungen in der Stadt geschaffen worden bzw. werden noch hergerichtet, die einen Zuzug nach Kandel verkraften. Durch weitere Baugebiete haben aber auch die Kandeler selbst die Möglichkeit, hier in Kandel zu bauen. Hieran haben wir ein großes Interesse. In einer jetzt veröffentlichten Studie im Handelsblatt wird der Landkreis Germersheim von allen Landkreisen in der Bundesrepublik zu den mit am wirtschaftlich stärksten eingestuft. Durch die Ansiedlung von weiteren wirtschaftlich starken Unternehmen im Industriegebiet Wörth ist mit weiteren Zuzügen aus der ganzen Bundesrepublik in unseren Raum zu rechnen. Der Landkreis Germersheim ist einer der am schnellsten wachsenden Landkreise in Rheinland-Pfalz. Trotz der demografischen Entwicklung werden wir also auch in unserem Bereich mit Zuzügen in den nächsten 10 Jahren zu rechnen haben. Es ist deshalb nur verständlich, dass wir uns auf diese Entwicklung einstellen und entsprechende Baugebiete zur Verfügung stellen. Diese sichern langfristig die gesunde Wirtschaftsstruktur in der Stadt. Denn der, der hier wohnt und lebt, gibt auch das Geld zum großen Teil hier aus, besucht unsere Einrichtungen und bezahlt hier seine Steuern. Kandel ist seit Jahren beliebt als Wohn- und Einkaufsstadt. Dieses würden wir mit den neuen Baugebieten stärken. Wir sollten diese Chancen nutzen!

Stellungsnahme zur Hundesteuererhöhung

Steuererhöhungen sind, wie auch Beitragsbescheide stets unpopuläre Maßnahmen. Es ist daher aus der Sicht des Hundehalters durchaus verständlich, dass er die jetzt beschlossene Erhöhung nicht kritiklos hinnimmt. Auch die SPD-Fraktion im Stadtrat hat sich mit dieser Erhöhung schwer getan und einen Kompromissvorschlag eingereicht, der allerdings nicht die nötige Mehrheit fand. Wenn man jedoch berücksichtigt, wie viele Ausgaben der Hundehalter jährlich in Form von Hundefutter, Tierarztkosten, Hundehaftpflichtversicherung etc. hat, erscheint eine jährliche Steuer von 100,-- Euro durchaus vertretbar. Trotz zahlreicher Appelle im Amtsblatt lassen viele Hundehalter ihre Hunde ihr „Geschäft“ auf öffentlichen Straßen und Plätzen verrichten. Die Hundesteuer ist ein ordnungspolitisches Instrument, um auch die Hundehalter zu bewegen, die öffentlichen Flächen sauber zu halten. Nach der jetzt beschlossenen und in Kraft getretenen Gefahrenabwehrverordnung ist es darüberhinaus eine Ordnungswidrigkeit, die auch ein Verwarnungsgeld zur Folge haben kann. Die Hundesteuer ist keine Abgabe und der Halter darf deshalb keine Gegenleistung erwarten. Dennoch hat sich der Stadtrat dafür entschieden, jetzt Abfallbehälter an von den Hunden stark frequentierten Stellen aufzustellen. Die SPD erhofft sich davon, dass die Hundehalter hiervon auch Gebrauch machen und die Sauberkeit der öffentlichen Flächen dadurch verbessert wird. Desweiteren wird sich die Fraktion damit beschäftigen, ob es in bestimmten Bereichen Ausnahmeregelungen zur seit Jahren bestehenden Hundesteuersatzung geben soll. Vielleicht wird es gelingen, damit den eingegangenen Protesten auf Steuergerechtigket mehr als bisher zu entsprechen.

Bienwaldruhe

Angeregt durch unser Ratsmitglied Roland Ohmer hat sich die SPD-Fraktion schon frühzeitig mit dem Thema dieser alternativen Bestattungsform beschäftigt. Mit Unterstützung von unserem Bürgermeister Günther Tielebörger ist diese Anregung nach ca. 2 Jahren erfolgreich abgeschlossen worden. Südwestlich des Naturfreundehauses im Stadtwald werden derzeit 300 Bäume ausgewiesen. Die ersten Bestattungen in der Natur können nach Ostern stattfinden. Die Informationsveranstaltung, die vor 1 Jahr durch die Friedwald GmbH in der Stadthalle stattfand, verstärkte das Interesse an der Bestattung im Wald. Die Asche der Verstorbenen wird dabei in einer biologisch abbaubaren Urne im Wurzelbereich eines Baumes beigesetzt. Bis zu 10 Grabstellen um einen Baum herum sind möglich. Eine Grabpflege gibt es nicht mehr. Die Bienwaldruhe ist kein Friedhof mit Baumbepflanzung oder ein Waldfriedhof, sondern ein Waldgebiet, das sich allein durch seine Schlichtheit und Natürlichkeit auszeichnet. Seit 2001 gibt es in Deutschland die Möglichkeit, in ausgewählten Waldteilen, diese alternative Bestattungsform festzulegen. Auf Antrag der Stadt hat inzwischen auch die Verbandsgemeinde den Flächennutzungsplan geändert. Mit einem ergänzenden Gutachten, das derzeit erstellt wird, sollen auch die letzten naturschutzrechtlichen Belange geklärt werden. Gemeinsam mit dem Förster und einem Mitarbeiter der Verwaltung werden im Frühjahr Begehungen stattfinden, bei denen man sich die zum Verkauf anstehenden Bäume ansehen und eine Auswahl treffen kann. Die Friedhofsverwaltung der Verbandsgemeinde wird die weitere Abwicklung vornehmen. Die SPD-Fraktion ist damit einem großen Bedürfnis vieler Bürgerinnen und Bürger aus Kandel und Umgebung nachgekommen. Der Stadtrat war sich auch darüber einig, dass man keinen Friedwaldtourismus haben will. Deshalb hat man sich entschieden, diese alternative Ruhestätte in der Hand der Stadt zu belassen und nicht deutschlandweit zu werben. Die neue Bienwaldruhe stellt kein Ersatz für den jetzigen Friedhof oder den künftigen neuen Friedhof dar, sondern bietet eine neue naturnahe Form der Bestattung, die von vielen Menschen gewünscht wird.

KANDEL AKTUELL

Nach der letzten Kommunalwahl im Jahr 2004 verfügt die SPD im Stadtrat nur noch über 8 Sitze. Die CDU hat 9, die FDP 2, Bündnis 90 Die Grünen 3 und die Freie Wählergruppe 2 Sitze. Mit Bürgermeister Günther Tielebörger konnten wir jetzt wieder einen sozialdemokratischen Bürgermeister stellen. Die ehrenamtliche Funktion des Stadtbürgermeisters wird von Günther Tielebörger in Personalunion als Bürgermeister der Verbandsgemeinde Kandel wahrgenommen

FÜR KANDEL AKTIV!

Kommunalpolitische Ziele der SPD Kandel: Kandel soll attraktiver werden! Unter diesem Motto sind viele Maßnahmen zu sehen, die in Kandel inzwischen aufgegriffen wurden. Zum Beispiel: Sanierung und Umbau des Bahnhofes mit Bahnhofsvorfeld in den Jahren 2004 und 2005, Bau einer Mehrzweckhalle am Schwanenweiher, die für den sportlichen Bedarf in Kandel, aber auch für größere kulturelle Veranstaltungen dringend notwendig war. Die Einweihung hierfür findet am 25.11.2006 statt. Nach jahrelangen Bestrebungen konnte sich die SPD jetzt im Stadtrat durchsetzen. Mit großen Mehrheiten wurde diese Maßnahme nun durchgeführt. Die Sanierung der Stadthalle in Kandel steht an. Sie soll wieder die „Gute Stube“ von Kandel werden. Umfangreiche Sanierungsarbeiten sind notwendig, die Landeszuschüsse sind hierfür zugesagt. Seitens der SPD ist gewünscht, dass diese Maßnahme in den Jahren 2007/2008 umgesetzt wird. Gerade für Veranstaltungen der örtlichen Vereine und Organisationen, aber auch für überörtliche „Events“ ist eine funktionierende Stadthalle unentbehrlich. Die Straßen in Kandel bedürfen ebenfalls großer Sanierungsanstrengungen. Derzeit wird die Garten- und die Sommerstraße neu ausgebaut. 2007 folgt dann die Bahnhofstraße, 2008 dann die Zeppelinstraße. In den Jahren 2006 und 2007 wird auch der Kirchweg als Verbindungsstraße zwischen der Marktstraße und dem Marktplatz als historische Straße neu erstellt. Das von der Stadt gekaufte Haus am Plätzel wird im Rahmen eines Ideenwettbewerbs sicherlich im Jahre 2007 neu erstellt. Gerade die Platzgestaltung am Plätzel erfreut sich wachsender Beliebtheit für verschiedenste Veranstaltungen. Dies soll mit diesem Gebäude weiter ausgebaut werden. Auch auf die Radfahrer und für Nordic Walking wird ein sozialdemokratischer Schwerpunkt der künftigen Arbeit gelegt. Der Dierbachweg wurde inzwischen ausgebaut. Weitere Wege werden demnächst folgen. Durch den neu gegründeten Tourismusverein und das Tourismusbüro am Bahnhof ist nachzuverfolgen, dass die SPD hier richtig liegt. Eine Zunahme an Radfahrern in der Stadt und in der Verbandsgemeinde bis hin in den Bienwald ist jährlich zu verzeichnen. Deshalb gilt es, den Tourismus auszubauen und die Vorzüge und Vorteile unserer Region darzustellen. Dabei hilft die Ansiedlung des Fun Forest Parks, einem Kletterpark in der Nähe des Schwimmbades, der im ersten Jahr bereits über 50.000 Besucher anzog. Diese Situation und die damit verbundene Bekanntheit Kandels wollen wir weiter nutzen. Kandel ist eine interessante Wohn- und Einkaufsstadt. Die SPD hat sich immer für die Ausweisung von Baugebieten ausgesprochen. Derzeit wird das Baugebiet „Am Höhenweg“ erschlossen; 100 Bauplätze entstehen. Mit der privaten Bebauung wird im Jahr 2007 gerechnet. Auch ein kleiner Verbrauchermarkt an der Saarstraße soll dazu dienen, die Einkaufssituation für den täglichen Bedarf in Oberkandel, aber auch für das Neubaugebiet zu verbessern. Das weitere Baugebiet Richtung Osten anschließend an den Höhenweg soll nach Meinung der SPD folgen. Neben der Verbesserung Kandels als Wohnort ist es das Bestreben der SPD, Kandel als Dienstleistungsort attraktiver zu gestalten. Aus diesem Grunde wird das Baugebiet an der Lauterburger Straße für mittelständische Betriebe ausgewiesen sowie eine Südostumgehung gebaut. 2007 wird bereits ein Teilstück fertiggestellt. Dies dient vor allen Dingen auch dazu, die ansässige Firma David und Baader LKW-gerecht zu erschließen. Eine weitere Erschließung für das Gewerbe- und Industriegebiet „Horstgelände“ in Minderslachen soll ebenfalls im Jahr 2007 erfolgen. Eine bessere Erschließung von Gewerbegebieten ist immer ein guter Garant, Ansiedlungswillige zu gewinnen. Kandel ist seit jeher eine Sportmetropole. Das Stadion mit der überdachten Tribüne und der angrenzende Tennisplatz sowie die Trainingsplätze für den Fußballverein zeugen davon. Der im Jahr 2006 neu erstellte Skaterplatz und das Volleyball- sowie das Basketballfeld an der Jahnstraße beweisen, dass diese Ziele auch ernsthaft umgesetzt werden. Nach den Vorstellungen der SPD soll auch in den nächsten Jahren ein neuer Fußballplatz in Minderslachen gebaut werden, damit auch hier die Jugendlichen und die Aktiven optimale Möglichkeiten für ihren Sport erhalten. Der bisherige Friedhof in der Stadt wird noch für die nächsten 20 Jahre reichen. Allerdings ist die Begrünung und der Zustand der Einsegnungshalle nach den Vorstellungen der Sozialdemokraten im Stadtrat sehr verbesserungswürdig. Aus diesem Grunde werden sie sich dafür einsetzen, dass in den nächsten Jahren die Begrünung durch das Anpflanzen von weiteren Bäumen, aber auch eine Generalsanierung der jetzigen Einsegnungshalle erfolgen kann. Als Ergänzung zu dem bisherigen Friedhof wird ein weiteres Friedhofsgelände nördlich vom bisherigen Friedhof ausgewiesen. Als Alternative zu der bisherigen Bestattungsart bietet sich auch eine Waldbestattung an. Entsprechendes Gelände wurde auf Initiative der SPD in der Nähe des Naturfreundehauses im Stadtwald ausgewiesen. Dieses Konzept „Bienwaldruhe“ wird im Jahr 2007 umgesetzt. Kulturell soll in Kandel mehr passieren. Dies ist ein Markenzeichen für ein besseres Image. Die Anmeldung Kandels zum Kultursommer Rheinland-Pfalz für 2007 ist hierfür ein Indiz. Viele große Veranstaltungen, wie Mai- und Oktobermarkt, Kräutermarkt, Stadtfest und Serenadenkonzerte sowie klassische Konzerte sind ein Beweis dafür, dass Kandel hier auch auf dem richtigen Wege ist. Das Plätzel an der St. Georgskirche wird für viele Konzerte und Feste genutzt. Weiterhin soll nach den Vorstellungen der Sozialdemokraten der Schwanenweiher als Stadtpark umgebaut werden. Hierzu gehört auch der Bau einer kleinen Konzertmuschel, so dass die Vereine die Möglichkeit haben, auch hier ihr Können unter Beweis zu stellen. Aber auch für Besucher und für Ruhesuchende sollte dieses Gelände am Schwanenweiher neu hergerichtet sein. Die SPD im Stadtrat hofft, dass dieses ebenfalls in den nächsten 2 Jahren verwirklicht werden kann. Obwohl sich in den vergangenen Jahren in Kandel einiges bewegt hat und einiges umgesetzt wurde, bleibt auch für die Zukunft vieles zu tun. Ein Stillstand ist Rückschritt! Daher bleibt die SPD Kandel aktiv!

- Zum Seitenanfang.