Herzlich Willkommen auf der Homepage des SPD-Ortsvereins Kandel in der Pfalz.


Günther Tielebörger

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage,

herzlich Willkommen auf der  Internetseite des SPD-Ortsvereins Kandel.

 

--> Aktuell

 

 

 

 

Viele Projekte wurden in der Vergangenheit aufgenommen. Hierzu zählen z. B.:

 

  • Neubau eines 5-gruppigen Kindergartens am Hubhofweg;
    aber schon nach der Inbetriebnahme des neuen Kindergartens stellte sich heraus, dass dem Bedarf in Kandel damit nicht Genüge getan werden konnte. Der Stadtrat hat deshalb beschlossen, 2 weitere Kindergärten zu bauen; den einen in der Landauer Str. 21 unter der möglichen Trägerschaft der katholischen Kirche und den anderen auf dem jetzigen Spielplatzgelände an der Pestalozzistraße. Für die weitere Zukunft könnte noch ein Kindergarten an der Schubertstraße entstehen. Hier ist man dabei, die rechtlichen Voraussetzungen zu schaffen.
    Stadtbürgermeister Tielebörger geht davon aus, dass die Planungen für die beiden Kindergärten in der Landauer Straße und in der Pestalozzistraße zügig vorangehen, so dass vielleicht schon 2019 mit der Umsetzung zu rechnen ist. Es werde dabei aber auch großer Wert darauf gelegt, dass ein Kindergarten in Kandel in der Trägerschaft der katholischen Kirche bleibt. Auch die protestantische Kirchengemeinde hat in den letzten Jahren die Trägerschaft eines Kindergartens in der Schubertstraße übernommen. Die weiteren Kindergärten werden deshalb dann in kommunaler Hand bleiben.

 

  • Kandel will Mittelpunkt von sportlichen und kulturellen Veranstaltungen in der Südpfalz bleiben.
    Das vielfältige Angebote soll auch unsere weiterführenden Schulen, der Realschule sowie der IGS, zur Verfügung stehen.
    Es ist deshalb unbedingt notwendig, dass jetzt das Tribünengebäude im Bienwaldstadion sowie die gesamte Anlage neu überarbeitet wird. Die Vorschriften des Brandschutzes, aber auch der behindertengerechte Zugang fordern ihren Tribut sowie die Anforderungen an ein verändertes Nutzungskonzept. Die Planungen hierfür sind weitestgehend abgeschlossen. Mit 2,4 Mio. € soll in den nächsten Jahren dieses Projekt im Bienwaldstadion durchgeführt werden. Entsprechende Zuschüsse sind zugesagt. 
    2006 wurde die Bienwaldhalle in Kandel eingeweiht. Der sportliche sowie aber auch der kulturelle Teil wird von den Vereinen, aber auch von Privatpersonen gerne in Anspruch genommen. Neuerliche Vorschriften des Brandschutzes machen es erforderlich, dass jetzt bauliche Veränderungen geplant sind. Konnte man früher teilweise noch ein Drittel der Sporthalle für kulturelle Veranstaltungen mitnutzen sowie auch das Foyer, ist dieses jetzt nicht mehr möglich. Die Stadt hat sich deshalb dazu entschieden, mit einem Anbau die notwendigen Räumlichkeiten wieder zu schaffen und damit auch den Bedingungen des Brandschutzes Rechnung zu tragen. Dies beinhaltet auch eine Erweiterung der Parkplätze. Durch den Anbau werden Parkplätze im jetzigen Bereich nicht in Anspruch genommen. Hier werden Kosten in Höhe von ca. 1,4 Mio. € auf die Stadt Kandel zukommen.

 

  • Das Jugendzentrum am Schwanenweiher erfreut sich ständiger Beliebtheit. Das Gebäude entspricht allerdings auch nicht mehr den Brandschutzvorschriften. Erneuerungs- bzw. Umbauarbeiten sind deshalb auch hier notwendig. Die Kostenschätzungen gehen von rund 600.000,-- € aus. Nach dem Vorliegen der entsprechenden Genehmigungen soll auch hier sofort mit den Umbaumaßnahmen begonnen werden.
    Die SPD unterstützt dieses Vorhaben nachhaltig, um den Jugendlichen weiterhin einen Treffpunkt in Kandel zu sichern. Auch das angrenzende Schwanenweihergelände wird von den Jugendlichen gerne mit genutzt.

 

  • Die Schwanenweiheranlage, als internationaler Kulturpark gefördert, erfreut sich steigender Beliebtheit. Die Veranstaltungen an Sonntagen mit Musik werden ebenso gerne von den Bürgerinnen und Bürgern aus der Stadt Kandel wie Besuchern aus der näheren Umgebung genutzt. In einem Rechtsprozess konnte die Stadt jetzt sicherstellen, dass die baulichen Anlagen sowie das gesamte Konzept des Kulturparkes auch Rechtsbestand haben.

 

  • Das Bürgerhaus in Minderslachen wurde in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts vom Schulhaus zu einem Bürgerhaus umgebaut.  In der Zwischenzeit ist das 1. OG an die Verbandsgemeinde Kandel zur Unterbringung von Asylbewerbern vermietet. Die Nutzung des Untergeschosses für die Vereine, aber auch für private Feiern, entspricht nicht mehr den heutigen gesetzlichen Anforderungen. Der Anspruch auf einen behindertengerechten Zugang ist ebenso zu berücksichtigen, wie eine Ausweitung der Toilettenanlage und eine Überarbeitung der Strom- und Sanitärversorgung.
    Die SPD-Fraktion setzt sich nachhaltig für die Sanierung dieses Gebäudes ein, so dass es bald wieder für die örtlichen Vereine, aber auch für private Gelegenheiten, genutzt werden kann. Die ursprüngliche Idee beides am Sportgelände in Minderslachen zusammenzufügen, wurde fallengelassen, nachdem der neue Sportverein FC Bienwald das entwickelte Konzept abgelehnt hat.

 

  • Das Baugebiet K 2 kommt in die konkrete Umsetzungsphase.
    Die Umsetzung hatte sich immer wieder dadurch verschoben, dass die ursprüngliche Planung der Ortsrandstraße leider vom Land nicht bezuschusst wird. Eine entsprechend Änderung des Baugebietes wurde dadurch erforderlich. Auch haben sich Veränderungen in den Richtlinien der Emissionswerte ergeben. Nachdem die Umlegung weitestgehend abgeschlossen ist und alle Eigentümer eine privatrechtliche Erschließung wünschen und entsprechende Verträge unterschrieben haben, kann jetzt damit gerechnet werden, dass in den nächsten Jahren ca. 160 Baugrundstücke zur Verfügung stehen. Das weitere Baufeld K 7 hinter dem Altenheim ist derzeit in der Planung. Hier will die SPD sich dafür einsetzen, dass mehr Mietwohnungen und sozialer Wohnungsbau zum Zuge kommen sowie auch mehr Wohnungen für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger, die evtl. in ihrer Hausarbeit, aber auch im Krankheitsfall versorgt werden müssen, geschaffen werden.  Der Wunsch nach bezahlbarem Wohnraum und nach behindertengerechten Wohnungen sowie nach einer entsprechenden Versorgung ist sehr groß. Dies müsse man unbedingt bei dem neuen Baugebiet K 7 berücksichtigen.

 

  • Kandel muss attraktiv bleiben.
    Die Stadt befindet sich im Konkurrenzkampf mit anderen umliegenden Gemeinden und muss ich deshalb weiter fortentwickeln. Stillstand ist Rückschritt.
    Die SPD hat sich daher immer schon für eine Weiterentwicklung der Zusammenarbeit mit Handel und Gewerbe sowie mit Vereinen in der Stadt, die das kulturelle Leben bereichern, eingesetzt. Durch das Landesprogramm „Aktive Stadt“ kann man jetzt diesem Ziel näherkommen. Auch die Anstellung eines Citymanagers sowie die Verpflichtung eines Stadtplanungsbüros können dazu beitragen, in der Innenstadt Maßnahmen zu ergreifen, die den Leerstand von Geschäften verringern, aber darüber hinaus auch neue Impulse für das Gemeinschaftsleben geben.
    Verschiedene bauliche Maßnahmen, wie z. B. die Beseitigung des Schandfleckes an der Bahnhofstr. 2 sowie eine Nutzungsumstellung bei dem seit Jahren leerstehenden Drogeriemarkt Schlecker sind Schwerpunkte dieser Maßnahme sowie aber auch die Schaffung von Räumlichkeiten für die Musikschule und die Volkshochschule und soziale Organisationen, die zunehmend für die Beibehaltung unserer Lebensqualität in Kandel Sorge tragen. So wird das Volkshochschulgebäude in der Turmgasse 7 über dieses Landesprogramm „Aktive Stadt“ jetzt saniert werden. Die entsprechenden Planungsarbeiten sind vergeben. Aber auch die Belebung des Bereiches Am Plätzel sowie am Volkshochschulgebäude bedarf weiterer Überlegungen. Die Ansiedlung von Cafés und Gaststätten sowie einfachen Bars ist hier genauso denkbar, wie die Schaffung von Seniorentreffs und anderen sozialen Treffpunkten.
    Die SPD und insbesondere die SPD-Stadtratsfraktion wird diesen Prozess nachhaltig begleiten und ihre Ideen und Vorstellungen rechtzeitig einbringen.
    Der enge Kontakt und die Abstimmung mit der Bevölkerung sind hierfür unerlässlich. Die SPD wird sich daher mit eigenen Arbeitsgruppen, an denen alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Kandel teilnehmen können, dieser Aufgabe widmen. Nur im breiten Einvernehmen mit der Bevölkerung und einer breiten Akzeptanz lässt sich gute Kommunalpolitik auch umsetzen, so der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Günther Tielebörger.

 

  • Seit einigen Monaten gibt es in Kandel rechtsextremistische Demonstrationen.
    Der Mord an einem Kandeler Mädchen wurde instrumentalisiert und Kandel  bekommt überregional den Ruf eines „braunen Fleckens“ in der Südpfalz.
    Der SPD-Ortsverein wird dieses nicht hinnehmen, sondern aktiv daran arbeiten, um das Bild von Kandel als aufgeschlossene, tolerante und freundliche Stadt in der Südpfalz wieder herzustellen.
    Die SPD begrüßt in diesem Zusammenhang auch, dass die Stadt Kandel sich formal als Mitveranstalter des Aktionsbündnisses sieht und mit den Vereinen und Kirchen weitere Veranstaltungen plant. Die Wege, die Lebensqualität zu erhalten und wieder zu verbessern, sind vielfältig. Hierzu bedarf es vieler Diskussionen, aber die Zielsetzung ist klar: Wir wollen uns unsere Heimat und das, was wir hier aufgebaut haben, nicht durch rechtsextremistische Propaganda und Demonstrationen kaputtmachen lassen. Auch dies bedarf der breiten Unterstützung der Bevölkerung. Nichts tun und Abwinken bereitet nur weiteren Spielraum von extremistischen Gruppen, die nach Kandel kommen, um ihre Parolen zu verbreiten.

Ihr Günther Tielebörger

Ortsvereinsvorsitzender

 

10.03.2020 in Aktuell

Nominierungskonferenz für den Wahlkreis 49

 
Die Teilnehmer der Nominierungskonferenz

In der Mitgliederversammlung vom 03.03.2020 wurden unsere Delegierten für
die Nominierungskonferenz des Landtagswahlkreis 49 gewählt.

Der Landtagswahlkreis 49 setzt sich zusammen aus den Verbandsgemeinden
Annweiler am Trifels, Bad Bergzabern, Herxheim und Landau-Land - alle aus
dem Landkreis Südliche Weinstraße - und der Verbandsgemeinde Kandel aus
dem Landkreis Germersheim.

Bei der Nominierungskonferenz für die Landtagswahl stellen sich die
Kandidaten den Delegierten aus den Ortsvereinen.
Die Nominierungskonferenz fand gestern, am 06.03.2020 im Hohenstaufensaal
in Annweiler statt.

Sieben Delegierte unseres Ortsvereins nahmen an der Nominierungskonferenz
teil und mit einem überwältigenden Ergebnis von 99% Ja-Stimmen (bei einer
Enthaltung) wurde Alexander Schweitzer zu unserem SPD-Landtagskandidaten
für den Wahlkreis 49 gewählt.

Für jeden Landtags-Kandidaten eines Wahlkreises wird in Rheinland-Pfalz ein
sogenannter B-Kandidat aufgestellt.
Dieser B-Kandidat übernimmt im „Notfall“ das Mandat des A-Kandidaten als
Nachrücker.

Auf Vorschlag von Alexander Schweitzer wurde aus unserem Ortsverein
Monique Dinies aufgestellt und mit 93% Zustimmung gewählt.
Herzlichen Glückwunsch Monique!

Die Nominierungskonferenz wurde vom Ortsverein Annweiler ausgerichtet,
vielen Dank hierfür!

 

03.03.2020 in Aktuell

Mitgliederversammlung mit Neuwahlen

 

Am 03.03.2020 fand die Mitgliederversammlung des Ortsvereins mit Neuwahlen statt.

Der erste Vorsitzende Günther Tielebörger begrüßte 25 Mitglieder sowie unseren Landtagsabgeordneten Alexander Schweitzer und unseren Kreisvorsitzenden Felix Werling.

Rede Alexander Schweitzer

 

28.02.2020 in Aktuell

Einladung des SPD-Ortsverein Kandel zur Jahreshauptversammlung am 03. März 2020

 

Am Dienstag, dem 03. März 2020, um 19.00 Uhr, fndet im Sitzungssaal des Rathauses Kandel die Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Kandel statt.

Folgende Themen stehen auf der Tagesordnung:

1. Begrüßung und Genehmigung der Tagesordnung
2. Grußwort Alexander Schweitzer, Vorsitzender der SPDLandtagsfraktion
3. Bericht aus der Stadtratsfraktion
4. Kassenbericht und Bericht der Kassenprüfer
5. Aussprache
6. Entlastung des Vorstands
7. Wahl einer Mandatsprüfungs- und Zählkommission
8. Neuwahlen
8.1 des 1. Vorsitzenden
8.2 des stv. Vorsitzenden
8.3 des Schriftführers
8.4 des Kassierers
8.5 der Revisoren
8.6 der Beisitzer
9. Wahl von VertreternInnen und stellvertretenden VertreternInnen für die Nominierungskonferenz Landtagswahlkreis 49
10. Wahl von VertreternInnen und stellvertretenden VertreternInnen für die Unterbezirksvertreterversammlung Landtagswahl
11. Wünsche und Anregungen

Der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Kandel, Günther Tielebörger, lädt zur Jahreshauptversammlung recht herzlich ein.

 

19.11.2019 in Aktuell

Bericht zur offenen Mitgliederversammlung

 
Die Bilder zeigen die geehrten Rats- und Ausschussmitglieder sowie die zahlreichen Besucher der Mitgliederversammlung

SPD-Ortsverein Kandel ehrt Stadtbürgermeister a. D. Günther Tielebörger sowie
ausgeschiedene Stadtratsmitglieder.

Mit viel Beifall und einem Bild von Armin Hott wurde Stadtbürgermeister a. D. Günther
Tielebörger von den Mitgliedern der SPD-Fraktion im Stadtrat sowie des Ortsvereins Kandel
für seine Tätigkeit gedankt und verabschiedet. 15 Jahre hatte er die Geschicke der Stadt als Stadtbürgermeister gelenkt und viele große Spuren hinterlassen, so der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Kandel, Volker Poß, in seiner Würdigung.

 

10.05.2019 in Aktuell

Pressemitteilung zum Text "X2E verlässt Kandel"

 

Dass die Firma X2E den Standort Kandel jetzt aufgeben will, überrascht und wird bedauert.

Die Verbandsgemeinde sowie die Stadt Kandel haben sich in den vergangenen Jahren mehrfach intensiv um das Produktionszentrum bemüht.
Noch vor Jahren habe man mit dem Geschäftsführer Dr. Karl-Heinz Weiß an einem Tisch gesessen und die Möglichkeiten einer Neuansiedlung im Gewerbegebiet „Östlich Lauterburger Straße“ besprochen.
Konkrete Abstimmungsgespräche auch mit weiteren Ansiedlern sowie gemeinsame Energieversorgung wurden bis in die Details besprochen.
Hierüber wurden auch die entsprechenden Ausschüsse der Stadt informiert.

Die Bereitschaft der Stadt, die notwendigen Flächen maßgeschneidert zur Verfügung zu stellen, waren also vorhanden. Jedoch gab es keinen Termin beim Notar.

Ähnlich war die Situation auch bei dem Angebot, einen Standort im Gewerbegebiet in Steinweiler zu finden. Auch hier hatten Gemeinde und Verbandsgemeinde nach den Wünschen des Geschäftsführers Grundstücke zusammengelegt. Ergebnis: Es gab auch hier nicht den gemeinsamen Gang zum Notar.
 

Wie Stadtbürgermeister Günther Tielebörger weiter ausführt, gab es vor Jahren schon mit
Dr. Karl-Heinz Weiß Gespräche, auch zusammen mit dem Wirtschaftsministerium, über seine Vorstellungen, den Bahnhof in Winden zu erwerben und für seine Firma sowie für ein Schulungszentrum auszubauen. Nach langen Verhandlungen, bei denen die Bereitschaft des Landes, finanziell zu helfen, sehr weit gediehen war, teilte dann der Geschäftsführer Weiß überraschend mit, dass er doch lieber im „Eichenauer“-Gebäude verbleiben wolle. „Die Beweggründe von Dr. Karl-Heinz Weiß, jetzt Kandel zu verlassen, sind mir nicht bekannt“, so Stadtbürgermeister Tielebörger.

„Ich habe ihn deshalb jetzt angeschrieben und ihn auf die Möglichkeit, ein Grundstück im Gebiet „Östlich Lauterburger Straße“ zu erwerben, erneut hingewiesen sowie ihn zu einem Abstimmungstermin eingeladen.“
 

gez.:

Günther Tielebörger

Stadtbürgermeister